Ausgewählte Projekte
Beratung
Implementierung eines Incident- und Problem-Management Prozesses nach ITIL
Der Kunde, ein weltweit operierendes Telekommunikations-Unternehmen, trifft die Entscheidung, seine IT nach ITIL zu managen. cyber:con wird beauftragt, die Implementierung des Incident- und Problem-Managements zu unterstützen. Ziele des Incident-Managements sind
- Die negativen Auswirkungen von Störungen auf die Geschäftsprozesse reduzieren
- Supportkosten und verdeckte IT-Kosten (Doppelspurigkeiten) sinken
- Serviceverbesserungen können frühzeitig erkannt werden
- Die Verfügbarkeit von geschäftsbezogenen Informationen bezüglich der Erfüllung des Service-Level-Agreements wird verbessert
- Höhere Leistungsfähigkeit durch verbesserten Mitarbeitereinsatz
- Störungen und Service-Anforderungen werden zentral dokumentiert und gehen nicht mehr verloren
- Durch die Nutzung der Configuration-Management-DB beim Incident-Management-Prozess wird die Aktualität Eintragungen laufender überprüft und verbessert
- Benutzerzufriedenheit wird dank verbesserter und schnellerer Störungsbearbeitung erhöht
Ziele des Problem-Managements sind
- Kontinuierliche und stabilere IT Service Leistungen
- Höhere Benutzerproduktivität durch Reduktion der Ausfallzeiten
- Höhere Produktivität der Support-Mitarbeiter
- Vorbeugen von Fehlern
- Reduzieren der Auswirkungen durch Nutzung der Aufzeichnungen über frühere Probleme
- Bessere Beziehung zwischen Benutzern und ICT Services aufgrund höherer Qualität der Dienstleistungen
- Bessere Kontrolle über die Dienstleistungen durch verbesserte Managementinformationen
Evaluierung von Open Source J2EE Servern
Der Kunde betreibt eine Vielzahl von J2EE Anwendungen unter BEA Weblogic. Um zukünftig einem Vendor-Lock-In entgegenzuwirken, sollte ein weiterer Application Server für das Unternehmen zertifiziert werden. cyber:con wurde mit der Erarbeitung einem für das Unternehmen typischen Anwendungsfall und der Durchführung der Evaluierung beauftragt.
Software Entwicklung
Web-Anwendung zur Konfiguration von mobilen Endgeräten über das Wirknetz
Die Vielzahl von Einstellungsparametern moderner Handys und die ständig wachsende Zahl von Diensten, die zu konfigurieren sind, führen zu einer Überforderung des normalen Handy-Nutzers. Um die Konfiguration zu vereinfachen und so die Nutzung der Zusatzdienste zu erhöhen, war eine Web-Anwendung zu entwickeln, die dieses bequem und einfach über das Internet ermöglicht.
Verwendete Technologien: Apache, Tomcat, Struts, Oracle, Web-Services über Axis, Rational DDTS, Rational ClearCase
Entwicklung einer Betriebsüberwachung für die Web-Anwendungen des Kunden
Ziel war die Entwicklung einer Web-gestützen Betriebsüberwachungs-Lösung, die jederzeit Auskunft über aktuelle Performance und Verfügbarkeit der verschiedenen Anwendungen zulässt und in der Lage ist, bei erreichen von flexiblen Schwellwerten oder komplexeren Fehlerbildern eine automatisierte Benachrichtigung durchzuführen.
Verwendete Technologien: JBoss AS, Struts, Stateless Session EJB, Hibernate, Oracle, Rational DDTS, Rational ClearCase
Entwicklung eines Online-Shop Moduls für das Open Source CMS JBoss Nukes
Der Kunde verwendet für einen seiner Internet-Auftritte das Open Source Content Management System JBoss Nukes. Als Lösung für den Kundenwunsch nach einem Shop-System wurde ein Modul für Nukes mit dieser Funktionalität entwickelt. So konnten die CMS-Funktionalitäten für die Shop-Funktionalität wiederverwendet werden.
Verwendete Technologien: JBoss AS, JBoss Nukes, Container Managed Persistence EJB, mysql, cvs
Produkt-Evaluierung von Single Sign On Lösungen, Entwicklung einer Architektur und Implementierung eines Proof of Concept
Der Kunde, ein weltweit tätiges Telekommunikations-Unternehmen, bindet eine große Anzahl von Drittanbietern in seine Internet-Systeme und seine Mobile-Content-Platform ein. Ziel des Projektes war die Entwicklung einer Architektur, die ein Single-Sign-On über unterschiedliche Medien (Internet, Handy) und verteilte Content-Delivery-Systeme ermöglicht. Dabei sollte auf Standards gebaut werden. Zur Auswahl kam Liberty und SAML. Für den Proof of Concept wurde sourceID auf BEA Weblogic portiert.
Verwendete Technologien: BEA Weblogic 8.1, sourceId, struts, Oracle, Ration DDTS, Rational Clearcase
Anbindung einer WebObjects-Applikation an ein Backend-System über Tibco Rendevouz
Projektinhalt ist die Anbindung einer bestehenden Java Applikation unter Apple WebObjects an ein bestehendes Backend-System. Hier wurde eine Lösung erstellt, die die Kommunikation mittels Tibco-Services durchführt.
Verwendete Technologien: Apple WebObjects, Tibco Rendevouz, JCA, Ration DDTS, Rational Clearcase
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